Wellness in den eigenen vier Wänden

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Die eigene Wohnung ist mehr als der Platz, an dem man schläft und isst: Sie ist ein Ort des Rückzugs und der Erholung, der fit macht für die täglichen Aufgaben in Alltag und Beruf. Im Idealfall sind die eigene Wohnung oder das eigene Haus deshalb Oasen des Wohlbefindens, in denen man abschalten und die Energiereserven wieder aufladen kann. Das funktioniert aber nur, wenn die Räume entsprechend aufgeteilt, eingerichtet und gestaltet sind.

Beispiel Schlafzimmer: Hier verbringen wir rund ein Drittel unseres Lebens. Trotzdem fristet dieser Raum in vielen Wohnungen ein Schattendasein, ist vollgestellt mit Wäschekorb, Bügelbrett und vielleicht noch einem Schreibtisch samt Computer. Wohin der Blick auf fällt, immer sieht es nach Arbeit aus ? sei es Hausarbeit oder Arbeit am PC. Erholung kann sich so natürlich nur schwer einstellen. Deshalb sollte man alle Gegenstände, die die Nachtruhe stören, aus dem Schlafzimmer verbannen. Dieses Zimmer ist allein zum Entspannen und zum Schlafen da und für nichts sonst.

Eine bedeutende Rolle für die Wellness in den eigenen vier Wänden spielt außerdem das Badezimmer. Der Gestaltung und der Ausstattung wird heute viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt als in früheren Zeiten. Im Bad will man heute nicht nur der täglichen Hygiene nachgehen, sondern sich auch entspannen ? zum Beispiel bei einem sinnlichen Bad in schönem, harmonischem Ambiente.
Wellness ist daher insgesamt ein wichtiges Themenfeld im Bereich Wohnen.
Ein Teil von Wellness ist sicher auch die richtige Stimmung in der Wohnung. Hier kann schon ein digitaler Bilderrahmen enorme Verbesserungen bewirken.